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Die Veranstaltung Art der Veranstaltung

Es handelte sich dabei um ein Gleichmäßigkeitsrennen in zwei Wertungsläufen auf der Großglockner Hochalpenstraße von der Kassenstelle Ferleiten (1.145 m ü. M.) 12,9 km zum Fuscher Törl (2.428 m ü. M.) und entspricht damit auch der ehemaligen Renndistanz bei den Großglockner Automobil- und Motorradrennen 1938 und 1939 (1935, beim ersten Glockner Rennen startete man noch direkt im Ort Fusch an der Großglocknerstraße).


Veranstalter

Als Veranstalter tritt der Motor-Veteranen-Club Zell am See, in persona Thomas Fritsch aus Maishofen, auf.
 

Partner Großglockner Hochalpenstraße 

Die Idee einer Wiederbelebung der alten Rennsporttradition auf dieser herrlichen Panoramastraße gefiel auch der Großglockner Hochalpenstraßen AG sehr und Sie unterstützt die Veranstaltung.

 
Die Veranstaltungen 2002

Schon bei der ersten Großglockner Trophy  am 14. September 2002 kamen mehr als 100 Rennmotorräder und Beiwagengespanne aus ganz Europa an die Glocknerstraße.
Die schnellsten des zweiten Laufes waren dann Bill und Maggie Tuer mit ihrem Beiwagengespann mit einer Laufzeit von 9:19,56 (83 km/h Schnitt), was auch Tagesbestzeit war; schnellster einspuriger Motorradfahrer: Andrew Bennett auf Norton Manx Special (1958, 1.098 ccm) mit einer Zeit von 9:33,39 (81 km/h Schnitt).
Da es sich ja aber um eine Gleichmäßigkeitsprüfung handelte (beide Läufe sollten möglichst in derselben Zeit gefahren werden), sah natürlich dann das offizielle Rennergebnis anders aus! Die geringste Zeitdifferenz hatte Goeff Sawyer auf Jap (1950, 490 ccm) mit 0,03 Sekunden!


2004

War die Vorbereitungszeit zur ersten Trophy doch noch recht kurz, so gelang es dem Veranstalter für 2004, am 3. Juli, eine Reihe interessanter Personen und Motorräder zur Großglockner Hochalpenstraße zu bringen:
  • Sammy Miller, ex-Motorrad-Rennfahrer und mehrfacher Trial-Weltmeister, kam mit einer Gilera-500 aus 1957
  • Weiters konnte eine DKW 250 SS Ladepumpen-Rennmaschine aus dem Jahr 1939 an den Start gebracht werden
  • die von "Gustl" August Hobl, Vizeweltmeister 1956 der 350er Klasse, gefahren wurde
  • Präsentation des Auto Union Rennwagens Typ C 16 Zylinder: dieser von Prof. Ferdinand Porsche entwickelte 16-Zylinder-V-Motor brachte anfangs 295 PS (1934) auf die Räder, in der Endphase 1936 waren es dann aber schon 520 PS. Der Auto Union Typ C war 1936 der erfolgreichste deutsche Grand Prix Rennwagen. Insgesamt nahm der Wagen an 59 Wettbewerben teil, wovon er 33 für sich entscheiden konnte, am Steuer Bernd Rosemeyer, Hans Stuck, H. P. Müller und andere. 
  • Ex-Rennfahrer und langjähriger "Secretary of the TT Riders Association", Allan Robinson, ging mit einer BMW R 51 RS an den Start.

2006

am 1. Juli 2006 fand die dritte Trophy statt. Auch 2006 waren unter den rund 120 Teilnehmern wieder Raritäten bei den Rennmotorrädern zu bewundern:
  • eine Zehnder aus der Schweiz, Baujahr 1929
  • eine drei letzte noch drei existierenden Alcyon Zürcher, ebenfalls aus der Schweiz (Baujahr 1927)
  • einer der Sieger 2004, Harry Long mit seiner Rudge Rapid 2-Ventiler aus 1938
  • eine Sunbeam Racing aus 1928
  • eine Velocette KTT MK8 aus 1947, die 1948 vier Grand Prix Siege mit Stanley Woods errang und die Qualifikationsmaschine von Freddy Frith war
  • einige Aermacchi Ala D Oro, die Anfang der 60er Jahre zu großen Ehren kam (u. a. mit Alberto Pagani)
  • Walter Wartbichler, bekannt aus der Eisspeedway-Szene (7. in der WM 1977, 10. - 1978 und 1980, mit seinem Bruder Kurt 4. bei der Team-WM 1979, 5. - 1980, 1981, 1982 und 1984) kam mit einer Norton Manx 500 aus 1961; Eine stattliche Anzahl an Beiwagengespannen war auch zur Trophy angetreten und sorgten durchaus für Spannung und interessante Bilder.

2008

Die 4. Großglockner Trophy fand am 29. Juni 2008 statt. In der Vorkriegsklasse (Baujahr vor 1939) bekam der Zuschauer ein erlesenes Starterfeld wie sonst nirgends in Europa zu sehen. Einige Highlights aus 2008:
  • Mike Farrall auf Rudge Ulster 500, 500 ccm, Bj. 1939, der Seriensieger aus England und Publikumsliebling des Oldtimer Grand Prix von Schwanenstadt. Wenn Farrall mit seiner Rudge auf dem Kontinent auftaucht, ist er immer ganz vorne. Ein besonderer Leckerbissen dieser Rennmaschine ist der 4-Ventil-Zylinderkopf! Baujahr 1930!
  • Christian Engelhart, der Münchner Schräglagenkönig auf Norton Modell 18, 500 ccm, Bj. 1928. Zahllose Rennsiege in der Vintage-Klasse gehen auf sein Konto. Das von Engelhart gefahrene Modell 18  war die käufliche Rennmaschine von Norton in den 20-Jahren und fuhr fast ungeschlagen an der Spitze bis zum Erscheinen der 4-Ventil Rudge Ende der 20-er Jahre.
  • Urs Ziegler und Otto Ziegler, aus einer Liechtensteiner Rennfahrerfamilie stammend, mit einer sorgfältig vorbereiteten, pfeilschnellen Motosacoche C50, 500 ccm, Bj. 1929, sowie einer ebenso schnellen Norton Inter M 30, 500 ccm, Bj. 1935.
  • Sebastian Gutsch, der Münchner Rechtsanwalt auf BMW R5 SS, 500 ccm, Bj. 1936 - die schnellste Vorkriegs - BMW (zumindest) in Europa. Auf sein Konto gehen zahllose Cupsiege und Rennsiege auf dem Schleizer Dreieck/Deutschland, Rieka/Kroatien, Pannonia Ring/Ungarn, Most/Tschechien, Schwanenstadt/Österreich und Großglocknerrennen (Bestzeit aus 2008 mit 9 min 22 sec!), Einladungen zur Daytona Speedweek, Festival of Speed in Goodwood, Tourist Trophy Isle of Man - Lap of Honour, und und und.....
  • Christian Luck, Schweiz, auf Norton M 30 Inter, 500 ccm, Bj. 1931.
  • Peter Bolsinger aus Isny im Allgäu - bekannt geworden ist er als Geländefahrer und Organisator der legendären 3-Tages-Geländefahrt von Isny - trat mit einer Pre-War BSA Gold Star, 500 ccm, Bj. 1937 an.
  • Geoff Bloor, England auf Velocette KTT Mk8, 350 ccm, Bj. 1947. Dieses Motorrad machte Stanley Woods mit seinen Siegen bei der Tourist Trophy auf der Isle of Man unsterblich.
  • Hermann Stöckl auf Puch 250 SGSS, 250 ccm, Bj. 1958. Von den österreichischen Motorradherstellern war zu dieser Zeit lediglich Puch in der Lage, im internationalen Straßenrennsport mitzuhalten. Die größten Erfolge der Firma Puch waren der Gewinn des Vize - Europameistertitels in der 250 ccm - Klasse durch Hugo Höbel 1924 beim Großen Preis der Nationen in Monza, sowie der Sieg von Elvetio Toricelli beim Großen Preis von Deutschland 1931 auf dem Nürburgring mit einer wassergekühlten Ladepumpen-Rennmaschine. Toricelli siegte mit diesem Motorrad auch beim Großen Preis von Ungarn 1931 und beim Klausen - Rennen in der Schweiz 1932.
  • Michael Schartner aus Wagrain gewann das Großglocknerrennen 2008 in der Klasse über 350 ccm, Baujahr 1940 bis 1962 mit seiner Vincent Black Shadow, 100 ccm, Bj. 1951. 1948 wurde die mit einem 1.000 ccm V-2-Zylindermotor bestückte Vincent Black Shadow der Öffentlichkeit vorgestellt. Wenig später kam das leistungsgesteigerte Rennmodell Black Lightning. In den folgenden Jahren wurden mit diesen Modellen weitweit Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt, sodass die Bezeichnung als "schnellstes Serienmotorrad der Welt" seine volle Berechtigung erhielt. 1950 stellte in den USA Rolli Free den Geschwindigkeitsrekord für unverkeidete Serienmotorräder mit 252,15 km/h auf. 1955 stellte Rusell Wright in Neuseeland die absolute Weltbestleistung eines Solomotorrades mit 296,2 km/h auf.
  • Die Klasse der Tree Wheeler war auch 2008 fest in den Händen der englischen Rennfahrer. Die V-2 angetriebenen Morgan Racing Three Wheeler mit ihren 1200 ccm-JAP-Motoren sorgten für Aufsehen und sind längst die Publikumslieblinge auf dem Großglockner.
  • Den Sieg bei den Gespannen sicherten sich die Österreicher Gerhard Föttinger/ Maria Walz auf einem BMW RS Renngspann, 600 ccm, Bj. 1960.
2010
Die 5. Großglockner Trophy am 19. Juni 2010 war nur etwas für die ganz Harten. Ein Wintereinbruch (am 19. Juni!!!!!) brachte Schneefahrbahn im oberen Teil der Rennstrecke! In England besitzt die Großglockner Trophy bereits Kultstatus. In Fachkreisen wird die Großglockner Trophy "als schönstes Bergrennen in Europa" gehandelt. Diesmal war es vielleicht das Härteste. 
Am Start zum 1. Lauf standen um 08:30 früh 170 Rennmotorräder. 60 Rennfahrer waren aus England angereist, 40 Rennfahrer kamen aus der Schweiz. Aufgrund des prognostizierten Wintereinbruches blieben etwa 30 gemeldet Starter lieber zu Hause auf der warmen Ofenbank. Die zahlreichen Zuschauer wurden für ihr frühes Aufstehen mit einem Motorradrennen belohnt, das an Spannung nichts zu wünschen übrig ließ. Die Rennmotorräder und Gespanne zogen im 20 - Sekunden - Intervall vom Start weg, als ginge es um Alles. Man konnte die Druckwellen der Auspuff - Megaphone spüren.
In der Mittagszeit wurde heuer erstmals eine Fahrzeugparade zum Kilometerstein "Null" der Großglockner Hochalpenstraße in Ortszentrum von Bruck veranstaltet. Leider konnten nur die zum Verkehr zugelassenen Fahrzeuge (etwa 30 Rennmotorräder und Gespanne) daran teilnehmen.
Zu Beginn des 2. Laufes um 17:00 Uhr wurde das Wetter schlagartig schlechter. Trotzdem standen hunderte Zuschauer an der Strecke. Im Streckenabschnitt oberhalb von 2.100 Metern herrschte plötzlich dichter Schneefall, auf der Fahrbahn lag ein 5 cm hoher Schneebelag. Bei Startnummer 155 musste das Rennen aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden. Das Ergebnis des 1. Laufes wurde als Endergebnis gewertet. Nachher wollten alle nur die Schneefotos. Vielleicht sollte der Veranstalter 2010, wenn das mit dem Wintereinbruch nicht klappt, mit Schneekanonen die Rennstrecke beschneien?

Ergebnis Klasse A bis Baujahr 1939 bis 350 ccm:
Schnellster war Klaus Maier aus Deutschland auf Norton International Racing 350 ccm, Bj. 1938. Das Modell International von Norton (mit 350-er und 500-er Motor erhältlich) war eigentlich eine Rennmaschine, die aber von jedermann käuflich erworben werden konnte und von vielen Privatfahrern bei Motorradrennen äußerst erfolgreich eingesetzt wurde. Mit den Rennsiegen der Norton International war es erst vorbei, als Norton 1950 die Federbett - Manx brachte. In der Geschichte der Tourist Trophy auf der Isle of Man ist das Jahr 1931 als der Beginn der Norton - Siegesserie eingegangen, eine einzigartige Erfolgsgeschichte, die sich über 30 Jahre erstrecken sollte. Insgesamt errangen  Norton Motorräder auf der Isle of Man 68 TT - Siege! Obwohl die Marketing - Abteilungen der großen Motorradhersteller heute Sound - Engineers beschäftigen, ist der Norton - Sound seit den 30 - er Jahren des vorigen Jahrhunderts bis heute unnachahmlich und legendär. Beim Anwerfen einer Norton sticht jedes einzelne Kopfhaar wie eine Nadel.
Als Zweitschnellster kam der Italiener Luca Morelli auf Velocette KSS 138, 350 ccm, Bj. 1938, ins Ziel.
Den dritten Podstplatz sicherte sich der Schweizer Manfred Steiner auf einer französischen Alcyon Zürcher 350 ccm, Bj. 1927. Ein extrem seltenes und extrem wertvolles Motorrad.

Ergebnis der Klasse B bis Baujahr 1939 über 350 ccm:
Hier gewann natürlich "der Gutsch" auf seiner BMW R5 SS, 500 ccm, Bj. 1936, in einer Laufzeit von 10 min 27 sec.
Zweiter wurde diesmal Thomas Fritsch aus Maishofen. Der Organisator des Großglocknerrennens, auf Norton International M 30, mit 500 ccm ohc-Einzylinder, Bj. 1937, "hat schonviel gewonnen" (Originalton Richi Riegler, Platzsprecher beim Schwanenstadt-GP), zuletzt den Grab the Flag Cup 2009. Es war schön, die Österreichische Nationalhymne bei der Siegerehrung 2009 und 2010 am Schleizer Dreieck zu hören. Am Großglockner sorgten diesmal Ventile aus Titan und eine neue Auspuffanlage für höhere Drehzahlen auf der Geraden. Aber ein Stehsatz-Zitat von der Blutenburgtafel: "Für den Gutsch hat`s nicht gereicht".
Dritter wurde der Schweizer Christoph Betschart auf einer Norton Model 18 Road Racer, 500 ccm, Bj. 1929, mit einer Zeit von 10 min 49 sec. 

 Ergebnis der Klasse C bis 350 ccm Baujahr 1940 bis 1962:
Der Sieger war diesmal der Schweizer Karl Fischlin auf Norton Manx 350 ccm Bj 1953. Fischlin fiel schon 2008 auf, als er mit seiner 350-er an die Zeiten der schnellsten 500-er herankam. Dieses Norton - Manx Modell, genannt Featherbed - Manx, hatte am 29. April 1950 beim 500 ccm - Rennen in Blanford (GB) seinen ersten Auftritt. Der Norton - Werkspilot Geoff Duke hat natürlich schon dieses erste Rennen als Sieger beendet! Featherbed (Federbett) wurde das Motorrad wegen seines Zweischleifenrahmens (twin loop feahterbed frame), der der Norton zu einer sagenhaften Straßenlage verhalf, genannt. Der von dem brillianter Belfaster Konstrukteur Rex McCandless entwickelte Federbettrahmen revolutionierte die Fahrwerkstechnik und wirkt diese Konstruktion bis heute nach. Diese Norton-Federbett-Manx ist das berühmteste Rennmotorrad aller Zeiten. Nach dem Motto: 100 Stück wurden gebaut, nur 1.000 Stück haben überlebt gibt es heute einige Hersteller von Replikas und zahlreiche Tuningfirmen. Besonders hervorzuheben sind die Manxen von Ray Petty, von Molnar sowie des Neuseeländers Ken McIntosh. 
Als Zweitschnellster ging der in der Schweiz lebende Motorjournalist Imre Paulovits auf Suzuki TR 250, 250 ccm, Bj. 1962, durchs Ziel. Beachtlich! Paulovits hat bis auf Fischlin alle hubraumstärkeren 350-er hinter sich gelassen.
Als Dritter fuhr Donato Zigrino, Schweiz, Aermacchi Racing 250 C, Bj. 1959, aufs Podest. Diese in Varese, Italien gebaute Rennmaschine mit ohv-Einzylindermotor war in und außerhalb Italiens sehr erfolgreich. Weltmeistertitel in der 250-er Klasse konnte Aermacchi aber erst 1974 und 1975 mit dem Fahrer Walter Villa erringen. 
Erwähnenswert ist in dieser Klasse Andi Sperner, der Lokalmatador aus Fusch an der Glocknerstraße auf Moto Morini Setebello 175 aus 1958. Seine Leidenschaft für historische italienische Rennmotorräder ist in Fusch hinlänglich bekannt und schauen Bekannte und Freunde aus der Nachbarschaft gerne vorbei, um Andi bei der Vorbereitung aus seine Renneinsätze über die Schulter zu schauen. 

Ergebnis Klasse D über 350 ccm Baujahr 1940 bis 1962:
Luck Andreas, Schweiz, ging mit seiner Gilera Competizione, 500 ccm, Bj. 1947, als Schnellster durchs Ziel. Über die Rennfahrer aus der Schweiz weiß man hier wenig, weil sie in Österreich mit ihren "Kronjuwelen" nur selten auftauchen. So ein seltener Österreichauftritt ist seit einigen Jahren der Grand Prix von Schwanenstadt, wo 2008 die pfeilschnellen Gileras besonders ins Auge stachen. Ansonsten sind die Schweizer Asse auf den renomierten Veranstaltungen in der Schweiz (Klausen Memoria, Bern Grand Prix) und Italien (ASI Motorshow, Misano Adriatico in Rimini) anzutreffen.
Als Zweitschnellster fuhr der Schweizer Romano Reutimann auf BSA Gold Star DBDE 34, 500 ccm, Bj. 1957, durchs Ziel.
Den dritten Podestplatz sicherte sich Peter Huber, der Bergbahnenchef aus Garmisch, auf seiner BSA Gold Star DBD 34, Bj. 1955.
Die Geburtsstunde der BSA Gold Star war 1937. Dieses Modell wurde dann fast 25 Jahre lang als käufliches Rennsportmodell von BSA mit Einzylindermotor mit 350 ccm und 500 ccm angeboten. Die BSA Gold Star konnte sich erst auf den Rennstrecken durchsetzen, als 1949 ein stark verbessertes Modell aufgelegt wurde. Diese Gold Star siegte in der Clubmans TT auf der Isle of Man in der 350-er Klasse 1949, 1950, 1952. Von 1954 bis 1957 war dann die 500 ccm - Version der BSA Gold Star in der Clubmans TT auf der Isle of Man der Konkurrenz weit überlegen.

Ergebnis Klasse E Gespanne und Dreiräder bis Bj. 1962:
Diese Klasse machten die Morgan Tree Wheeler diesmal unter sich aus. 1. Sue/George Darbishire, England, Morgan Super Aero, 1.260 ccm, Bj. 1928 , (mit der Tagesbestzeit von 10 min 22 sec).  2. Kurt Kaufmann, Schweiz, Morgan Super Sport, 1.300 ccm, Bj. 1930, 3. Gary/ Barbara Caroline, Morgan Super Aero, 1.260 ccm, Bj. 1928.


Aktuelle News: Ergebnisliste der Glockner Trophy 2010

Die Ergebnisliste der 5. Glockner Trophy 2010 ist nun online!

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